Allgemein:

Es wird nach den aktuellen Regeln des Swingolf Dachverband Deutschland e.V. gespielt.

Platz spezifisch:

Die rote Linie auf der Skizze markiert die Auslinie. In der Regel markiert grundsätzlich das Ufer der gegenüberliegenden Bach- und Schlossteichseite bzw. der Zaun an der Straße die Auslinie. Beim Zaun sind nicht die grün/schwarzen Fangzäune (Bahn9, Bahn11, Bahn12 & Bahn13) gemeint.

Wasser ist als festes und nicht als temporäres Hindernis zu sehen.

Die Wege (grau eingezeichnet) auf der Anlage sind als blaue Zone zu behandeln. Diese sind nicht extra gekennzeichnet.
Zur Erklärung der blauen Zone: Liegt der Ball innerhalb einer blauen Zone oder wird der Spieler in seinem Stand oder seinem Schwung durc die blaue Zone behindert, muss zum Schutz der blauen Zone der Ball maximal 2 Schlägerlängen vom Rand der Zone, aber nicht näher zum Loch gelegt werden.

Da manche Abschlagszonen relativ nah am Green der zu Letzt gespielten Bahn liegen können, sollte der Flight bitte darauf achten nicht auf der vorherigen Bahn zu warten.

Hinweis zu den roten Pfosten: Wird ein roter Pfosten nicht auf der vorgegebenen Bahnseite umspielt so muss dieser Ball auch auf der Seite zurück gespielt werden auf der er den Pfosten umflogen hat. Beispiel: Der Ball muss Bahnseitig rechts gespielt werden. Er fliegt aber nun links am roten Pfosten vorbei, so muss dieser von der Stelle wo er zum liegen gekommen ist rechts und nicht bahnseitig zurück gespielt werden.

Je nach Möglichkeit zu mähen, kann das Rough zwischen den Bäumen Platz spezifisch höher sein, als im Regelwerk des Dachverbandes festgelegt. Zur Zeit dürfen wir 2m vom Ufer des Baches zum Schutz der Tierwelt nicht mähen. Diese Regel betrifft Bahn 3 und Bahn 17.

Die grünen Begrenzungsmarkierungen an den Bahnseiten dürfen, soweit sie beim Schlag hindern, an dies Seite gestellt werden. Bitte nach dem Schlag wieder an die alte Position zurückstellen.


Bahn 1 – Par 4

Zum Start geht es einfach los. Erst geradeaus und ein leichter Knick nach links zum Loch.
Regel:
Keine besonderen Regelungen
Abschlag:
weiß 105m / Abschlag blau 89m / Abschlag rot 79m

 

Bahn 2 – Par 4
So langsam geht es in die Länge. Bahn 2 geht wieder zurück zur Allee. Nur geradeaus, nichts wildes zum Par 4.
Regel:
Der Weg hinter dem Green gilt als blaue Zone.
Abschlag:
weiß 125m / Abschlag blau 106m / Abschlag rot 94m


Bahn 3 – Par 5

Die Königin am Schloss! Bahn 3 hat es in sich. Vom Abschlag bis zum Loch befindet sich auf der rechten Seite der Bahn ein kleiner Bach. Vor dem Wasser stehen wunderschöne Bäume, die ein hohes Spiel nicht gerade einfach machen. Mit Schlag eins und zwei am roten Pfosten bahnseitig vorbei, wird der kleine Hügel anvisiert auf dem sich die Fahne und das Loch zum Par 5 befindet. Hier kann man schon verzweifeln.
Regel:
Der rote Pfosten auf der linken Seite des Fairways ist bahnseitig zu um spielen. Die Ausgrenze ist das gegenüberliegende Ufer des Axtbaches. Der Axtbach gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen (+1 Strafpunkt). Das Rough beginnt auf Höhe der Baumlinie. Je nach Möglichkeit zu mähen, kann das Rough zwischen den Bäumen Platz spezifisch höher sein, als im Regelwerk des Dachverbandes festgelegt. Zur Zeit dürfen wir 2m vom Ufer des Baches zum Schutz der Tierwelt nicht mähen.
Abschlag:
weiß 230m / Abschlag blau 185m / Abschlag rot 162m


Bahn 4 – Par 3
Einmal auf dem Hügel, so geht es auf Bahn 4 wieder herunter. Entlang der alten Wallanlage befindet sich die Fahne auf einem leicht schrägen Green. Vorsicht, hinter dem Wall ist Wasser und der Ball rollt gerne auf den Weg.
Regel:

Die Ausgrenze ist das gegenüberliegende Ufer des Axtbaches. Der Bach gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen (+1 Strafpunkt). Der Weg ist als blaue Zone zu werten.
Abschlag:
weiß 95m / Abschlag blau 86m / Abschlag rot 76m


Bahn 5 – Par 4

Leicht ist es hier nicht. So sind beim Abschlag gerne Wasser und Bäume im Weg. Wer zu kurz schlägt wird es merken, wer zu lang schlägt findet sich auf der Wallanlage wieder. Ein Par 4 ist mit der richtigen Dosierung aber auf jeden Fall drin.
Regel:
Die Hecke und der Zaun auf der rechten Seite des Schlossteiches markieren die Ausgrenze (siehe rote Linie auf der Karte). Der Schlossteich gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen (+1 Strafpunkt). Der Weg ist als blaue Zone zu werten.
Abschlag:
weiß 101m / Abschlag blau 86m / Abschlag rot 76m


Bahn 6 – Par 4
Eigentlich nur geradeaus, wenn der Baum nicht fast auf der Bahn stehen würde. Im Winter definitiv einfacher als im Sommer.
Regel:
Der Weg am Anfang der Bahn ist als blaue Zone zu werten.
Abschlag:

weiß 105m / Abschlag blau 89m / Abschlag rot 79m


Bahn 7 – Par 4

Bahn 7 läuft parallel zu Bahn 6. Erst ein kleiner Gang zurück zum Start und dann die rechte Fahne anspielen. Diese Bahn sollte kein Problem sein, wenn nicht die Bäume und der Schotterweg auf der rechten Seite wären.
Regel:
Der Schotterweg rechts an der Bahn ist als blaue Zone zu werten. Der Kreuzteich gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen oder neu abzuschlagen. (+1 Strafpunkt).
Abschlag:
weiß 101m / Abschlag blau 86m / Abschlag rot 76m


Bahn 8 – Par 3

Eine kurze Bahn die gerne zu lang bzw. zu kurz angespielt wird. Hier wird erstaunlicherweise die wirkliche Länge schnell unterschätzt.
Regel:
Der Weg ist als blaue Zone zu werten.
Abschlag:
weiß 85m / Abschlag blau 76m / Abschlag rot 68m


Bahn 9 – Par 4

Bahn 9 sieht auf den ersten Blick einfach aus. Es geht schnurstracks an der Allee geradeaus vorbei. Komischerweise bremst der erste Baum die hohen Bälle aus und die Allee zieht den Ball magisch nach links. Wer auf dem Grün angekommen ist und den Ball versenkt hat, hat sich eine kleine Pause verdient.
Regel:
Die Wege auf beiden Seiten der Bahn sind als blaue Zone zu werten. Bleibt der Ball bei einem Abstand kleiner als 15cm am Zaun liegen (Markierung beachten) darf der Ball straffrei in die markierte „Dropzone“ gelegt werden, aber nicht näher zum Loch. Der Kreuzteich gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen (+1 Strafpunkt).
Abschlag:
weiß 140m / Abschlag blau 119m / Abschlag rot 105m


Bahn 10 – Par 3

Auf geht´s zur zweiten Hälfte. Die Fahne steht vor der Scheune. Doch Vorsicht wer zu nah an der Wand oder sogar unter dem Schlitten landet. Schlaue Spieler spielen hier auch mit „Bande“.
Regel:
Der Weg auf der rechten Seite der Bahn ist als blaue Zone zu werten. Bleibt der Ball bei einem Abstand kleiner als 15cm am Mauerwerk der Scheune liegen (Markierung beachten) darf der Ball straffrei in die markierte „Dropzone“ gelegt werden, aber nicht näher zum Loch.
Abschlag:
weiß 85m / Abschlag blau 76m / Abschlag rot 68m


Bahn 11 – Par 3

Auf die Insel fertig los. Die kürzeste Swingolfbahn in Deutschland – aber Vorsicht! Wer zu kurz schlägt, landet im Wasser, wer zu lang schlägt, findet seinen Ball im Netz wieder. Hier kommt es auf die richtige Dosierung an.
Regel:
Es gilt für alle Kategorien die gleiche Abschlagszone. Bleibt der Ball bei einem Abstand kleiner als 15cm am Fangzaun liegen (Markierung beachten) darf der Ball straffrei in die markierte „Dropzone“ gelegt werden, aber nicht näher zum Loch. Der Schlossteich gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen (+1 Strafpunkt).
Abschlag:
weiß 30m / Abschlag blau 30m / Abschlag rot 30m


Bahn 12 – Par 4
Wer einmal auf der Insel ist muss auch wieder runter. Der Abschlag befindet sich direkt am Seeufer und knappe 40m Wasser müssen überwunden werden. Wer zu kurz schlägt kann seinen Ball mit dem Tretboot bergen, wer zu weit schlägt könnte im Holzstapel liegen. Diese Bahn macht einfach nur Spaß.
Regel:

Alle Spieler (m/w/d) dürfen von der Abschlagszone (weiß) auf der Insel abschlagen. Alternativ sind die Abschlagszonen (weiß, blau & rot) auf der Landzunge der Bahn zu spielen. Spieler müssen sich vor dem ersten Abschlag entscheiden, welche Abschlagszone gewählt wird. Von der festgelegten Abschlagszone ist die Bahn zu Ende zu spielen. Ein Wechsel, zum Beispiel nach einem missglückten Abschlag von der Insel ist nicht zulässig! Auf der gesamten linken Bahnseite gilt der Zaun an der Straße als Auslinie. Es ist nicht der grün/schwarze Fangzaun gemeint. Landet der Ball hinter dem Fangzaun, aber vor dem Zaun an der Straße, so wird von dort aus weitergespielt. Der Schlossteich gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen (+1 Strafpunkt).
Abschlag:
weiß 101m / Abschlag blau 86m / Abschlag rot 76m


Bahn 13 – Par 4

Bahn 13 einfach nur geradeaus. Eine gute Bahn um sich auf die kommende vorzubereiten, aber nur wer nicht nach links spielt, da ist leider „Aus“.
Regel:
Auf der gesamten linken Bahnseite gilt der Zaun und am Ende der Bahn die andere Seite des Baches als Auslinie. Der Fangzaun am Ende der Bahn gilt hier als festes Hindernis.
Abschlag:
weiß 101m / Abschlag blau 86m / Abschlag rot 76m


Bahn 14 – Par 4

Hier auf der 14 sollte man gut überlegen. Risiko oder doch lieber ganz langsam? Bäume und ein reißender Bach ziehen Bälle hier besonders gerne an. Warum? Wir wissen es nicht. Hat man eingelocht, hat man viel Zeit, auf dem Weg zur nächsten Bahn, zu überlegen was gerade passiert ist.
Regel:
Der rote Pfosten auf der rechten Seite des Fairways ist bahnseitig zu um spielen. Der Bach und der Teich gelten als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen (+1Strafpunkt), aber  wie gehabt nicht näher zur Fahne.
Abschlag:
weiß 125m / Abschlag blau 106m / Abschlag rot 94m


Bahn 15 – Par 4
Bahn 15 könnte man schon mit Bahn 1 verwechseln, wenn nicht der rote Pfosten auf der linken Seite wäre und ein wenig länger ist sie auch.
Regel:
Der rote Pfosten auf der linken Seite des Fairways ist bahnseitig zu um spielen.
Abschlag:
weiß 145m / Abschlag blau 123m / Abschlag rot 109m


Bahn 16 – Par 4

Bin ich Bahn 2 oder doch Bahn 16?
Regel:
Der Weg hinter dem Green gilt als blaue Zone.
Abschlag:
weiß 112m / Abschlag blau 95m / Abschlag rot 84m


Bahn 17 – Par 4

Auf der 17 ist nicht viel los. Nur wer zu weit links spielt kann schon mal nasse Füße bekommen. Selbst die Bäume sind hier nicht im Wege – eigentlich.
Regel: Die Ausgrenze ist das gegenüberliegende Ufer des Axtbaches. Der Axtbach gilt als festes Hindernis. Der Ball darf von dort weitergespielt werden. Alternativ ist er bis zum Eintrittspunkt in das Hindernis zurückzulegen und von dort weiterzuspielen. Am Ende der Bahn ist ebenfalls der Zaun die Ausgrenze.
Abschlag: weiß 105m / Abschlag blau 89m / Abschlag rot 79m


Bahn 18 – Par 5

Zum Schluss kommt die 18. Einmal geradeaus bis zum roten Pfosten auf der rechten Seite und dann nach rechts abbiegen auf die Zielgerade. Klingt einfach, wenn am Start nicht auf der linken Seite das „Aus“ die Bälle gerne verschlucken würde und wer zu weit schlägt, hat gerne auch die Scheune beim nächsten Schlag im Wege. Die Bäume sind hier auch nicht zu unterschätzen.
Regel: Auf der linken Bahnseite gilt der Zaun als Auslinie. Der rote Pfosten auf der rechten Seite des Fairways ist bahnseitig zu um spielen. Der Weg hinter dem Green gilt als blaue Zone. Ebenfalls ist das Einschlagnetz als blaue Zone zu handhaben (Markierung beachten).
Abschlag: weiß 205m / Abschlag blau 164m / Abschlag rot 143m


Unser Platz gesamt

Bahn 1-9 – Par 35
Bahn 10-18 – Par 35
gesamt Par 70
Abschlag weiß 2096m / Abschlag blau 1777m / Abschlag rot 1574m

 

Stand 31. Mai 2019 – Änderungen vorbehalten